Willkommen

Miteinander auf dem Weg sein

Unser Leben eine Reise? Ein kurzfristiger Aufenthalt in der Fremde? Unterwegs sein  zu einem ersehnten Ziel?
Wir hoffen, nicht allein zu sein auf unserem Weg. Hin und wieder rasten zu können  um dann am Ende gut anzukommen.
Früher, als das Reisen noch mühsam war, gefährlich und beschwerlich, freute man sich am Wegesrand auf Hospize zu treffen.  Da war man willkommen, durfte ausruhen, essen und trinken, neue Kraft schöpfen und Gastfreundschaft genießen.

Unser Leben, eine Reise. Wie gut, auf Menschen zu treffen, die uns ein Stück unseres Lebens begleiten wenn es mühsam wird und die Kräfte nachlassen.
Romano Guardini (+1968) hat es so formuliert: „Das ist der Gastfreundschaft tiefster Sinn, dass wir einander Rast geben auf dem Weg nach dem ewigen Zuhause.“

Das sind Hospize heute. Aber es sind  nicht mehr nur stationäre Einrichtungen sondern auch ambulante Angebote auf Palliativstationen, Pflegeheimen und in der eigenen Wohnung.

Bis zuletzt wollen wir den  Lebensweg  lebenswert gestaltet und das Sterben als natürlichen Vorgang verstehen. Dafür bieten wir eine  ganzheitliche  Sterbe- und Trauerbegleitung an.

„Es geht nicht darum dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben“  sagte Dr. Cicely Saunders, die Pionierin der modernen Hospizarbeit in England.

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Wenn sie uns brauchen,  sind wir gerne Wegbegleiter.

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